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Bachblüten, kalifornische, australische und heimische Blütenessenzen

Erstellt von Susanne Lang

- was ist das eigentlich?

Die Bachblütentherapie und die Arbeit mit Blütenessenzen ist weit verbreitet. Gerade die Rescue Remedies sind als Notfallhelfer Vielen ein Begriff.

 

Blütenessenzen gibt es (fast) überall auf der Welt. Die kalifornischen Indianer haben schon damit gearbeitet, ebenso die Aborigines in Australien. Nur gerieten sie über die Jahrhunderte in Vergessenheit.

In Europa war es Dr. Edward Bach, der Anfang des letzten Jahrhunderts die sogenannte Bachblütentherapie entwickelte und als Vater der Blütenessenztherapie gilt. Der englische Arzt hat jahrelang in der Homöopathie und hier im Besonderen im Feld der Nosoden geforscht. Sein Anliegen war es eine ganz einfache Methode als Hilfe zur Selbsthilfe zu entwickeln, die jeder selber herstellen kann. Es ging ihm vor allem darum, dass man sich mit sich selbst und seinen seelischen Zuständen auseinandersetzt, um sich dann mit den entsprechenden Mitteln selbst helfen zu können.

Er hat die Natur beobachtet und fand heraus, dass bestimmte Pflanzen bestimmte Seelenzustände repräsentieren, in dem sie sich entsprechend "verhalten". In seinem Buch "The Twelve Healers and other Remedies" beschreibt Bach auf sehr einfache Weise, wie Blütenessenzen wirken, denn er geht davon aus, dass „es unsere Ängste, Befürchtungen, unsere Kümmernisse, Ängstlichkeiten und ähnliches sind, die den Weg für die Invasion von Krankheit öffnen.“ (Zitat aus Bach: The Twelve Healers and other remedies, Dt. Übersetzung von Erika Lang-Büttner, Seite 5).

Durch die Arbeit Bachs besann man sich auch in anderen Kontinenten wieder auf die positiven Eigenschaften von Blütenenergien, die auf die Seele und Psyche des Menschen Einfluss haben. Inspiriert von Edward Bach und dessen Arbeit erforschten ab den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts Menschen in Kalifornien, Australien, Alaska, etc. die Wirkungsweisen von dort heimischen Pflanzen für die Herstellung von Blütenessenzen. Ian White und Vasudeva Barnao gehören zu den bekanntesten Herstellern und haben auch zahlreiche Bücher zu dem Thema geschrieben.

Auch in Deutschland hat die Bachblütentherapie sowie die Arbeit mit heimischen Blütenessenzen einen immer höheren Bekanntheitsgrad erreicht. Zum einem durch den Export von Essenzen des Bachcenters aus Amerika nach Deutschland, aber auch durch einige heimische Anbieter, wie zum Beispiel aus dem kleinen fränkischen Dorf Ergersheim. Viele Ärzte, Heilpraktiker und Therapeuten arbeiten mittlerweile mit diesen Blütenessenzen.

Erika Lang-Büttner arbeitete über 30 Jahre mit Bachblüten und heimischen Blütenessenzen. Geschult wurde sie vor allem in den Anfangsjahren auch von Julian Barnard, einem langjährigen Mitarbeiter des Bachcenters und Schüler von Nickie Murray, die wiederum Schülerin von Nora Weeks war, der langjährigen Assistentin von Dr. Edward Bach. Durch Beobachtungen in der Natur stellte Erika Lang-Büttner fest, dass nicht jedes Jahr die gleichen Pflanzen mit der gleichen Intensität anzutreffen sind. Selbst heimisch in einem wunderbaren Naturschutzgebiet in Westmittelfranken stellte sie deshalb eigene Essenzen nach der Methode Edward Bachs her, aus Pflanzen, die gerade besonders häufig in der unberührten Natur zu finden waren. Sie setzte sich mit den Pflanzen und ihren Wirkungsweisen im Sinne Edward Bachs auseinander. Bald begann sie, die Essenzen zu Kombinationen zusammenzufügen, die für bestimmte seelische Zustände, aber vor allem auch für die Herausforderungen der modernen Gesellschaft Unterstützung bieten können. So ergänzte sie die Rescue Remedies um Amaranthus und Braunelle, denn gerade in Notsituationen muss das Immunsystem aktiviert werden (Amaranthus hilft dabei). Die Braunelle setzt die Selbstheilungskräfte in Gang (s.a. Self Heal - kleine Braunelle, aus den kalifornischen Essenzen). Sie leitete viele Seminare zu diesem Thema, bot Fortbildungen an und hielt Vorträge.

Begonnen hatte dies alles über eigene Erfahrungen und Hilfe durch Bachblüten, die Erika Lang-Büttner von einer Heilpraktikerin erhielt. Der Erfolg bei sich selbst hat sie dazu bewogen, sich immer mehr mit der Heilweise der Blütenessenzen auseinanderzusetzen.

Dieses Wissen und 40 Kombinationen gab sie frühzeitig an Ihre Tochter Susanne und ihr langjähriges Team weiter, die nun seit 2012 ihre Arbeit fortsetzen. Ganz in ihrem Sinne finden immer wieder Bachblüten-Seminare statt, in welchen man den Umgang mit Blütenessenzen zum eigenen Gebrauch erlernen kann.

Auch bei Haustieren werden Blütenessenzen gerne angewendet. Ob z.B. Holly bei Eifersucht, wenn sich 2 Hunde zanken, oder die Silvestermischung, die richtig eingesetzt ist, ein sehr gutes Mittel bei ängstlichen Tieren an Silvester oder bei Gewitter sein kann. Therapeuten und Tierheilpraktiker berichten von sehr guten Erfolgen bei Haus- und Nutztieren mit der Bachblütentherapie.

Zukünftig werden wir Sie gerne von Zeit zu Zeit in diesem Blog über Veranstaltungen und Neuigkeiten rund um heimische Blütenessenzen sowie Blütenkombinationen informieren.

Sie erhalten alle unsere Produkte in der Kur- und Einhorn-Apotheke in Bad Windsheim.

Falls Sie eine Bachblütenberatung benötigen, können Sie sich gerne an uns wenden.

ELB - Blütenenergien nach Dr. Bach e. K.
Buchheimer Str. 4
91465 Ergersheim
Tel. 09847 989-171, -250
Fax 09847 989-218


info@deutsche-bachblueten.de
www.deutsche-bachblueten.de

Bachblütensprechstunde mit Frau Lang - immer donnerstags von 19 - 20 Uhr

Tel. 09847/984532 (außer in den Schulferien/Bayern)